Wasserbetten gelten immer noch als teurer Luxusartikel. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Durch das Internet ist es jedem Otto-Normalverbraucher möglich gemacht worden, mit einem ganz durchschnittlichen Einkommen sich ein Wasserbett anzuschaffen. Der Trick für den günstigeren Preis ist dabei nicht, dass die Qualität und die Verarbeitung des Wasserbetts mangelhafte oder zweite Wahl sein könnte. Nein, wenn ein Händler online Wasserbetten verkauft, spart er sich eine Menge an Kosten, die in einem Ladengeschäft durchaus anfallen – im Online-Shop aber nicht. Wasserbetten online zu verkaufen bedeutet, dass nur geringe Lagerkosten anfallen, da meist das gewünschte Modelle erst dann vom Hersteller geordert wird, wenn der Kunde bestellt und auch bezahlt hat. Dies bedeutet zwar für den Kunden, dass er unter Umständen bis zu zwölf Wochen auf die Lieferung warten muss, aber bei Preisersparnissen von mehr als 50 Prozent ist dies durchaus ein faires Angebot. Wer sich Wasserbetten online einmal ansieht und sicher auch die eine oder andere Frage dazu haben wird, merkt bestimmt bald, dass im Online-Handel die Beratung genau so fachmännisch – wenn nicht noch einen Tick besser – ist als im Geschäft. Während hingegen im Laden oft eine Metzgereiverkäuferin – die keinen Job in ihrem Beruf bekommen hat – durchaus in der Lage ist, Wasserbetten zu verkaufen, ist in einem Online-Shop meist der Verkäufer selbst sogar der Homepage-Inhaber – und der kennt sich sicherlich mit der Materie aus. Dieser Inhaber tätigt also neben der Shopgestaltung und –verwaltung auch meist gleich den Ein- und Verkauf. Es wird in einem Internetgeschäft also durchaus eine ganze Menge an zusätzlichem Personal gespart. Und weniger Personal bedeutet gleichzeitig geringere Personalkosten, die sich beim Verkauf von Wasserbetten nur positiv für den Kunden auf den Verkaufspreis auswirken können.
